Über 16 Millionen Kunden wollen schnell und gut bedient werden

Auf der Suche nach einem Partner der Backwarenbranche, der das Feld der Kassensysteme so professionell beherrscht wie die Bäcker Görtz GmbH aus Ludwigshafen das Bäckerhandwerk, stießen die Verantwortlichen auf Samuelson. 100 Standorte und ca. 35 Tonnen Backwaren Pro Tag sind eine Dimension, die eine effiziente und breit akzeptierte Kassenlösung erforderte. Zur Ausgangssituation:

Werte und Vorgaben

  • Die ständige Expansion der Bäckerei lässt die Rolle des Kassensystems immer wichtiger werden
  • Höchste Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, da Görtz seine Kunden immer wieder mit neuen Genusskonzepten überrascht
  • Werbebotschaften sollen möglichst intelligent über Kundendisplay eingespielt werden
  • Generell: Mitdenken ist gut, Vorausdenken ist besser – die Bäckerei Görtz erwartete mehr als eine fertige Lösung
  • “Überrascht uns mit neuen Funktionen”, war Maßstab und Ansporn zugleich

Problematik

  • Gewährleistung einer permanenten Verbesserung aller Buchungsvorgänge zur Vereinfachung der Bedienung durch die Verkäuferinnen
  • Zunehmende Bedeutung der Daten-Kommunikation aufgrund der Expansion
  • Kassendaten wie Bestellungen, Abverkäufe u.a. mussten immer pünktlich und einwandfrei zur Verfügung gestellt werden

Schritt 1: Per Workshop zur neuen Kassenlösung von Samuelson

In einem gemeinsamen Workshop machte Samuelson zunächst Verbesserungsvorschläge für die „Abbildung der Ist-Arbeitsweise“ unter Berücksichtigung, einzelne Arbeitsweisen zu vereinfachen und dabei den Informationsaustausch zur Zentrale zu erhöhen. Speziell die Bedienung der Kassen wurde stark angepasst: Die Samuelson Kassenlösung BackShop überzeugt durch:

  • Verkäufe über bebilderte Artikel entlasten die Verkäuferinnen – kein Merken von Artikelnummern oder Blättern in Listen
  • Verkauf aller wichtigen Artikel mit nur 2 Bildschirm-Klicks – die Verkäuferinnen in der ersten Testfiliale waren begeistert
  • Um den Informationsaustausch zu erhöhen, aktivierte Samuelson weitere Schnittstellen wie z.B. die automatisierte Datenübertragung aus dem Dispositionsprogramm „Toolbox“
  • Das heißt Lieferscheine werden aus der Zentrale sofort nach Disposition an die Filiale versendet
  • In der Filiale werden die Lieferscheine ausgedruckt und bearbeitet
  • Die bearbeiteten Lieferscheine werden zurück an die Zentrale geschickt und stehen für Auswertungen zur Verfügung

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“Die positive Resonanz seitens der Verkäuferinnen hat die anfängliche Skepsis übertrumpft. Manche Filialen haben sogar angerufen, wann sie die neue Kasse bekommen, weil sie schon so viel darüber gehört hatten.”

Daniel Gürtler, Leitung Kassenprojekt Bäcker Görtz GmbH

Schritt 2: Wie BackShop reibungslos Daten austauscht

Für den Bereich „Datenaustausch zwischen Filiale und Zentrale“ überzeugte Samuelson mit dem Produkt „Samuelson Network“, das an das Kassensystem BackShop angedockt wurde. Kassendaten werden damit nicht mehr per ISDN und Modem verschickt und ausgetauscht, sondern via Internet.

Samuelson hat seit Jahren gute Erfahrungen damit gemacht und hat diese Art des Datentausches ständig weiterentwickelt. Aktuell betreibt Samuelson vier Internetserver in einem Rechenzentrum und betreut diese rund um die Uhr.

  • Für die Bäckerei Görtz war die Stabilität der Datenübertragungen genauso entscheidend
  • Wie auch die automatischen Fehlerprotokolle, die per Email auf Kommunikationsfehler zu Kassen informieren
  • Aber auch die geringe Investition pro Filiale, wo lediglich ein DSL-Anschluss und ein Router notwendig waren

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“Weil wir ständig im Wandel sind, müssen Ideen, Anregungen und Verbesserungen schnell umgesetzt
und weiterentwickelt werden. Diese Anforderungen hat das Team Samuelson stets erfüllt!”

Daniel Gürtler, Leitung Kassenprojekt Bäcker Görtz GmbH

Schritt 3: Gewinnbringende Funktionalitäten

Mit Einführung der Samuelson Kassen und der Kassenlösung BackShop eröffnen sich der Bäckerei Görtz neue Perspektiven in der Kundenansprache und Umsatzsteigerung:

  • InstoreMarketing und Verkaufsförderung durch “Cross Selling”: Von der Zentrale aus kann die Marketing-Abteilung der Bäckerei Görtz Kundendisplays der Kassen mit Werbebotschaften programmieren und die Kassen so einstellen, dass die Verkäuferinnen Hinweise auf Zusatzverkäufe eingeblendet bekommen. Kauft ein Kunde ein belegtes Brötchen und keinen Kaffee, bekommt die Verkäuferin bei Abschluss des Kundenbons einen Verkaufshinweis eingeblendet mit der Zielsetzung, diesen eingeblendeten Satz vorzulesen und einen Zusatzverkauf abzuschließen. Samuelson nennt diese Funktion mit umsatzsteigernder Wirkung „Cross-Selling“.
  • Kundenkarten mit Kundenrabatten: Das Instrument, um alle vergebenen Kundenrabatte zu kontrollieren. Alle Kunden werden von der Zentrale gesteuert und bei jedem Kunden wird ein Rabatt hinterlegt. Die Verkäuferin an der Kasse muss einfach nur den Kunden aufrufen, entweder manuell oder durch Einscannen der Kundenkarte. Gewinnbringender Vortel: Die Rabatte werden automatisch geladen und abgerechnet – auf den Cent genau.